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    Linz/ KI-Automatisierung

    KI-Automatisierung für Linzer Unternehmen

    Linz ist nach Wien der zweitgrößte Wirtschaftsraum Österreichs, und Oberösterreich ist das Industriebundesland des Landes. Anlagen-, Maschinen- und Stahlbau stellen rund ein Drittel der Beschäftigten in der Wirtschaftsregion Linz — eine Konzentration, die den Automatisierungsbedarf klar formt: Es geht seltener um Kundenkommunikation und häufiger um Auftragsdurchlauf, Lieferantendaten, Prüfprotokolle und Nachweispflichten. Das Land setzt mit der Leitinitiative Automate Upper Austria genau hier an. Smooth Flow Tech baut die Verwaltungsseite dieser Automatisierung: Workflows mit n8n, OpenAI und EU-Hosting, die sich in SAP, Oracle und gewachsene Systeme einfügen, statt sie abzulösen.

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    Warum Linzer Industriebetriebe automatisieren

    Der Druck kommt aus zwei Richtungen gleichzeitig. Auf der Kostenseite stehen Zulieferer unter Margendruck, während gleichzeitig in Entwicklung und Transformation investiert werden muss — Geld, das in der Verwaltung eingespart werden soll, ohne dass Durchlaufzeiten steigen. Auf der Personalseite konkurriert die Industrie um dieselben Fachkräfte, die auch die Verwaltung besetzen würden; wer eine Stelle in der Auftragsabwicklung nicht nachbesetzen kann, verteilt die Arbeit auf das bestehende Team. Automatisierung setzt an den wiederkehrenden, regelgebundenen Teilen an: Datenerfassung, Abgleich, Weiterleitung, Dokumentation. Die Beurteilung bleibt beim Menschen, die Vorbereitung nicht.

    Typische Szenarien in oberösterreichischen Industriebetrieben

    Lieferanten-Onboarding: Stammdaten, Zertifikate und Prüfnachweise werden erfasst, auf Vollständigkeit geprüft und im ERP angelegt, statt per Mail hin und her zu gehen. Rechnungsverarbeitung mit korrekter Zuordnung zu Kostenstelle und Projektnummer, inklusive innergemeinschaftlicher Fälle. Prüf- und Messprotokolle: Auswertung, Erkennung von Ausreißern, Weiterleitung an die Qualitätssicherung, revisionssichere Ablage. Auftragsdurchlauf: Statusmeldungen aus Produktion und ERP zu einem Bild zusammenführen, statt sie in der Morgenrunde zusammenzutragen. Dokumentenlenkung für ISO 9001 und IATF 16949: Versionierung, Fristen, Freigabeläufe. Nachhaltigkeitsberichterstattung: Zusammenführung der Kennzahlen, die verstreut in mehreren Systemen liegen.

    Integration in SAP, Oracle und gewachsene Landschaften

    Industriebetriebe hier haben über Jahrzehnte gewachsene Systemlandschaften: SAP in verschiedenen Ausbaustufen, Oracle E-Business Suite, dazu Fachanwendungen für Messtechnik, Wiegen oder Produktionsplanung, die oft älter sind als die Kollegen, die sie bedienen. Wir ersetzen nichts davon. Für SAP nutzen wir OData, RFC und BAPI je nach Version, für Oracle bauen wir eine REST-Schicht um bestehende Prozeduren, für ältere Fachanwendungen Konnektoren auf Datenbank- oder Dateiebene. Der Automatisierungs-Layer liegt darüber und spricht über dokumentierte Schnittstellen. Welcher dieser Wege bei Ihnen möglich ist, klären wir vor dem Angebot und nicht danach.

    Nachweisführung für ISO, IATF und DSGVO

    Wo ein Prozess auditiert wird, muss die Automatisierung auditierbar sein. Jeder Lauf wird protokolliert: welcher Auslöser, welche Eingangsdaten, welche Entscheidung, welches Ergebnis, welcher Zeitpunkt. Das Protokoll ist nachträglich nicht veränderbar, verschlüsselt gespeichert und exportierbar, sodass es bei einem Audit vorgelegt werden kann. Bei personenbezogenen Daten schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag ab und dokumentieren die Verarbeitungsschritte in einer Form, die Sie in Ihr Verarbeitungsverzeichnis übernehmen können. Für konzerninterne Datenschutzbeauftragte liefern wir die technische Beschreibung mit.

    Förderungen in Oberösterreich: DIGITAL.PLUS 26

    Das zentrale Landesprogramm ist DIGITAL.PLUS 26 von WKO Oberösterreich und Land OÖ. Gefördert werden maximal 35 Prozent der förderbaren Projektkosten mit höchstens 7.000 Euro Zuschuss, und zwar erst ab 12.000 Euro Gesamtprojektkosten — eine kleine Einzelautomatisierung erreicht diese Schwelle für sich allein nicht, ein gebündeltes Vorhaben in der Regel schon. Antragsberechtigt sind KMU nach EU-Definition mit Sitz in Oberösterreich und aktiver WKO-Mitgliedschaft; mindestens 20 Prozent der förderbaren Kosten müssen auf Beratungs- oder IT-Dienstleistungen entfallen. Das Antragsfenster läuft vom 01.06.2026 bis 02.11.2026, und das Projekt darf höchstens zehn Wochen vor Antragstellung begonnen haben. Wer bereits Digital Starter 2023, 2024 oder DIGITAL.PLUS 2025 bezogen hat, ist ausgeschlossen. Die Themenfelder Automatisierung, Datenmanagement und KI sind ausdrücklich genannt.

    Vorgehensweise und Investitionsrahmen

    Wir beginnen mit einer kurzen Prozessaufnahme und priorisieren nach eingesparten Stunden je investiertem Euro. Danach steht ein Festpreis, vor dem Start vereinbart: kleine Automatisierungen ab 2.000 €, vollständige Branchenpakete um 5.500 €, größere Builds ab 8.000 €. Optionaler Support oder Retainer ab rund 350 €/Monat. Die meisten Projekte sind in rund drei Wochen live, komplexere in sechs bis acht. Wenn eine Förderung über DIGITAL.PLUS in Frage kommt, lohnt es sich, den Zuschnitt danach auszurichten: Mehrere kleine Vorhaben, die einzeln unter der Schwelle von 12.000 Euro bleiben, können als ein Projekt förderfähig werden.

    / Warum Smooth Flow Tech?
    • Fügt sich in SAP, Oracle und Altsysteme ein, statt sie abzulösen
    • Unveränderbare Protokolle für ISO- und IATF-Audits
    • Ehrliche Auskunft, wenn eine Schnittstelle fehlt
    • EU-Hosting, Auftragsverarbeitungsvertrag, dokumentierte Verarbeitung
    • Festpreis vor Projektstart, keine Nachforderungen
    • Projektzuschnitt an DIGITAL.PLUS 26 ausgerichtet, wo sinnvoll
    FAQ/ Häufige Fragen
    Ist unser Automatisierungsprojekt in Oberösterreich förderfähig?

    Über DIGITAL.PLUS 26, wenn Sie KMU nach EU-Definition mit Sitz in Oberösterreich und aktiver WKO-Mitgliedschaft sind und die Gesamtprojektkosten mindestens 12.000 Euro betragen. Gefördert werden bis zu 35 Prozent, maximal 7.000 Euro. Antragsfenster: 01.06. bis 02.11.2026. Wer bereits Digital Starter 2023, 2024 oder DIGITAL.PLUS 2025 erhalten hat, ist ausgeschlossen.

    Unser Projekt kostet nur 4.000 Euro — bekommen wir dafür Förderung?

    Über DIGITAL.PLUS 26 nicht, weil die Mindestprojektkosten bei 12.000 Euro liegen. Zwei Wege bleiben: mehrere geplante Vorhaben zu einem Projekt bündeln, das die Schwelle erreicht, oder ohne Förderung umsetzen. Wir sagen Ihnen offen, wenn Bündeln in Ihrem Fall künstlich wäre — ein aufgeblähtes Projekt für 7.000 Euro Zuschuss rechnet sich selten.

    Können Sie in SAP R/3 oder ältere Oracle-Versionen integrieren?

    Ja. Je nach Version über OData, RFC, BAPI oder IDoc; bei Oracle über eine REST-Schicht um bestehende Prozeduren. Wo eine Fachanwendung gar keine Schnittstelle bietet, arbeiten wir über Datenbank oder Dateiaustausch — weniger elegant, aber verlässlich, solange die Annahmen dokumentiert und überwacht sind.

    Sind die Abläufe audit-tauglich für ISO 9001 oder IATF 16949?

    Jeder Lauf wird mit Auslöser, Eingangsdaten, Entscheidung, Ergebnis und Zeitstempel protokolliert. Das Protokoll ist nachträglich nicht veränderbar und exportierbar, sodass sich die Historie eines beliebigen Vorgangs lückenlos vorlegen lässt.

    Was kostet ein Projekt für einen Linzer Industriebetrieb?

    Festpreis, vor dem Start vereinbart — kleine Automatisierungen ab 2.000 €, vollständige Branchenpakete um 5.500 €, größere Builds ab 8.000 €. Optionaler Support oder Retainer ab rund 350 €/Monat. Ab 12.000 Euro Gesamtprojektkosten kommen bis zu 7.000 Euro über DIGITAL.PLUS 26 dazu, sofern rechtzeitig beantragt.

    Festpreis, vor dem Start vereinbart — ab 2.000 €.

    30-Tage-Zufriedenheitsgarantie.

    Gebaut und betreut vom Gründer — Sie sprechen direkt mit ihm, keine Account Manager.