Kreative Websites und SaaS-Experiences für Linzer Unternehmen
Eine Industrie-Website in Oberösterreich hat zwei Zielgruppen, die selten gemeinsam gedacht werden: den Einkäufer, der prüft, ob Ihr Haus als Lieferant in Frage kommt, und den Lehrling oder Techniker, der überlegt, ob er sich hier bewirbt. Beide entscheiden in wenigen Minuten und beide finden auf typischen Zulieferer-Seiten zu wenig. Smooth Flow Tech baut Websites mit Next.js, die technische Substanz zeigen statt Stockfotos — und, wo es passt, SaaS-Oberflächen wie Kundenportale, die aus der Website ein Werkzeug machen.
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Was eine Industrie-Website leisten muss
Der Einkäufer sucht Belastbares: Fertigungsverfahren, Toleranzen, Materialien, Losgrößen, Zertifikate, Referenzbranchen, Ansprechpartner mit Namen. Was er meist findet, sind Allgemeinplätze über Qualität und Partnerschaft. Wer stattdessen konkret wird, hat den Termin schon halb gewonnen — und schließt gleichzeitig unpassende Anfragen aus, was Vertriebszeit spart. Der zweite Zweck ist die Personalgewinnung: In einer Region mit hoher Nachfrage nach Fachkräften ist die Karriereseite oft die meistbesuchte Unterseite, und eine Bewerbung, die drei Klicks und keinen Lebenslauf-Upload braucht, bringt messbar mehr Rückläufe als ein Formular mit zwölf Pflichtfeldern.
Typische Projekte
Zulieferer- und Fertigungsseiten mit echter technischer Tiefe: Verfahren, Maschinenpark, Materialien, Zertifikate, downloadbare Datenblätter. Karrierebereiche mit Kurzbewerbung und einer ehrlichen Darstellung von Schichtmodell und Ausbildungswegen. Produktkonfiguratoren, die aus Parametern eine Anfrage mit belastbarem Inhalt erzeugen, statt nur ein Kontaktformular zu öffnen. Kundenportale: Auftragsstatus, Dokumente, Zeichnungsstände, Reklamationen — an das ERP angebunden. Messe- und Kampagnenseiten mit kurzer Lebensdauer, die redaktionell selbst gepflegt werden können. Marketingseiten für Ausgründungen aus dem oberösterreichischen Hochschul- und Forschungsumfeld.
Technik und Betrieb
Next.js mit Tailwind, ein Headless-CMS wie Sanity oder Contentful für die redaktionelle Pflege, Hosting auf Vercel oder Cloudflare mit europäischen Edge-Standorten. Bewegung setzen wir sparsam ein: Im B2B-Umfeld wirkt eine ruhige, schnelle Seite kompetenter als eine animierte. Dokumente wie Datenblätter und Zertifikate werden strukturiert verwaltet, damit sie auffindbar bleiben und nicht in einem gewachsenen Downloadordner verschwinden. Für die Reichweitenmessung setzen wir Plausible ein, das ohne Cookie-Banner auskommt — im B2B ein Vorteil, weil der erste Kontakt ohne Zustimmungsdialog beginnt.
Auffindbarkeit im technischen Einkauf
Einkäufer suchen nach Verfahren, Werkstoffen und Normen, nicht nach Marketingbegriffen. Eine Seite, die diese Begriffe sauber abbildet und je Verfahren eine eigene Unterseite mit belastbarem Inhalt führt, wird gefunden; eine Seite mit einer einzigen Leistungsübersicht nicht. Für den Export sind Deutsch und Englisch die Pflichtsprachen, mit eigenen URLs je Sprache und korrekten hreflang-Angaben. Strukturierte Daten für Produkte und Organisation gehören dazu, ebenso vollständige Kontaktangaben — bei Zulieferern ein Vertrauensfaktor, weil ein Einkäufer wissen will, mit welchem Menschen er es zu tun bekommt.
Förderungen in Oberösterreich für Web- und Portalvorhaben
Hier ist zu unterscheiden. DIGITAL.PLUS 26 zielt auf Automatisierung, Datenmanagement und KI sowie sichere IT-Systeme; eine reine Marketing-Website ist damit inhaltlich nicht das typische Fördervorhaben. Ein Kundenportal mit ERP-Anbindung oder ein Konfigurator, der in den Angebotsprozess eingreift, lässt sich dagegen als Digitalisierungsprojekt begründen. Die Eckdaten: bis zu 35 Prozent, höchstens 7.000 Euro Zuschuss, ab 12.000 Euro Gesamtprojektkosten, mindestens 20 Prozent Beratungs- oder IT-Dienstleistung, Antragsfenster 01.06. bis 02.11.2026, Projektbeginn höchstens zehn Wochen vor Antragstellung. Klären Sie die Einstufung vor dem Antrag mit der WKO Oberösterreich oder Business Upper Austria.
Investitionsrahmen
Festpreis, vor dem Start vereinbart — die meisten Websites liegen zwischen 2.000 € und 5.500 €, Kundenportale und umfangreichere SaaS-Oberflächen ab 8.000 €. Die Umsetzung dauert rund drei Wochen für kompakte Seiten, sechs bis acht für größere Vorhaben. In der Praxis hängt der Zeitplan seltener an der Entwicklung als an Inhalten und Freigaben: Wer technische Angaben, Bilder aus der eigenen Fertigung und Zertifikate bereit hat, ist deutlich schneller live. Fotos aus der echten Halle wirken dabei durchweg besser als gekaufte Industriebilder.
- Technische Substanz statt Allgemeinplätze und Stockfotos
- Karrierebereich mit Kurzbewerbung ohne zwölf Pflichtfelder
- Eigene Unterseite je Verfahren, damit Einkäufer Sie finden
- Kundenportal mit sauberer Rechteverwaltung
- Datenblätter und Zertifikate strukturiert statt im Downloadordner
- Ehrliche Auskunft, wann eine Förderung greift und wann nicht
Ist eine neue Website in Oberösterreich förderfähig?
Eine reine Marketing-Website ist für DIGITAL.PLUS 26 inhaltlich nicht das typische Vorhaben. Ein Kundenportal mit ERP-Anbindung oder ein Konfigurator, der in den Angebotsprozess eingreift, lässt sich dagegen begründen. Es gelten dann 35 Prozent, maximal 7.000 Euro, ab 12.000 Euro Gesamtprojektkosten. Klären Sie die Einstufung vor dem Antrag.
Können wir Inhalte selbst pflegen?
Ja. Wir richten ein Headless-CMS ein, in dem Texte, Bilder, Datenblätter, Zertifikate und Stellenanzeigen ohne Entwicklerhilfe geändert werden, und schulen Sie kurz ein. Gerade Stellenanzeigen und Messeseiten müssen kurzfristig änderbar sein.
Lässt sich ein Kundenportal an unser ERP anbinden?
Ja, sofern das ERP eine Schnittstelle bietet. Auftragsstatus, Dokumente und Zeichnungsstände kommen dann live aus dem Bestandssystem. Die Rechteverwaltung — welcher Kunde welche Aufträge sieht — gehört dabei sauber modelliert und ist der eigentlich anspruchsvolle Teil eines solchen Portals.
Wie wird die Seite von Einkäufern gefunden?
Indem sie die Begriffe abbildet, nach denen tatsächlich gesucht wird: Verfahren, Werkstoffe, Normen — jeweils mit eigener Unterseite und belastbarem Inhalt statt einer einzigen Leistungsübersicht. Dazu Deutsch und Englisch mit eigenen URLs je Sprache und korrekten hreflang-Angaben.
Was kostet eine Website?
Festpreis, vor dem Start vereinbart — die meisten Websites liegen zwischen 2.000 € und 5.500 €, Kundenportale und größere SaaS-Oberflächen ab 8.000 €. Enthalten sind Konzept, Umsetzung, CMS-Einrichtung und Einschulung. Laufende Kosten beschränken sich auf Hosting und CMS, meist im niedrigen zweistelligen Bereich pro Monat.
Festpreis, vor dem Start vereinbart — ab 2.000 €.
30-Tage-Zufriedenheitsgarantie.
Gebaut und betreut vom Gründer — Sie sprechen direkt mit ihm, keine Account Manager.