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    Linz/ API-Integrationen

    API-Integrationen für Linzer Unternehmen

    In einem oberösterreichischen Fertigungsbetrieb liegen die Daten selten an einer Stelle: ERP für Aufträge, ein Produktionsleitsystem in der Halle, Messtechnik mit eigener Datenbank, Warenwirtschaft, Buchhaltung, dazu Kundenportale einzelner Großabnehmer, die eigene Formate verlangen. Zwischen diesen Systemen sitzt in der Praxis eine Excel-Datei und jemand, der sie pflegt. Smooth Flow Tech baut die Schicht dazwischen: dokumentierte Datenflüsse, überwachte Übertragung und ein definiertes Verhalten, wenn ein System nicht antwortet — was in der Fertigung häufiger vorkommt als in reinen Büro-Landschaften.

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    Typische Integrationsprojekte in Linz

    ERP zu Produktionsleitsystem und zurück: Auftragsdaten hinunter, Rückmeldungen hinauf, damit der Status nicht zweimal gepflegt wird. Messtechnik zu Qualitätsmanagement: Prüfwerte automatisch dem Auftrag zuordnen und revisionssicher ablegen. ERP zu Buchhaltung mit korrekter Behandlung innergemeinschaftlicher Lieferungen. Kundenportale von Großabnehmern: EDI oder proprietäre Formate, die je Kunde abweichen und regelmäßig geändert werden. Lieferantenanbindung für Bestellungen und Lieferavise. Zeiterfassung zu Lohnverrechnung. Wiederkehrend ist stets dieselbe Frage: Welches System hat bei widersprüchlichen Daten recht — und diese Regel gehört dokumentiert, bevor die erste Zeile Code entsteht.

    Betriebssicherheit in der Fertigung

    In einer Fertigungsumgebung ist ein stiller Ausfall teurer als ein lauter. Wir bauen die Verarbeitung warteschlangenbasiert, sodass eine Störung die Verarbeitung verzögert, aber keine Datensätze verliert. Antwortet ein Zielsystem nicht mehr, unterbricht ein Circuit Breaker weitere Aufrufe, statt es mit Wiederholungen zusätzlich zu belasten; offene Vorgänge laufen nach, sobald es wieder erreichbar ist. Überwachung mit Alarmierung ist Teil des Lieferumfangs, nicht Zusatzoption. Für Anlagen, die in Schichten laufen, definieren wir außerdem, was während eines Wartungsfensters passieren soll — sonst erzeugt jede geplante Abschaltung einen Alarmsturm.

    Sicherheit und Nachweisführung

    Transportverschlüsselung mit TLS 1.3, Authentifizierung über OAuth2, wo das Zielsystem es unterstützt, Zugangsdaten in einem Secret Store statt in Konfigurationsdateien. Jeder Datenfluss erhält einen eigenen technischen Zugang mit minimalen Rechten, damit ein kompromittierter Zugang nicht die gesamte Landschaft öffnet. Jede Übertragung wird protokolliert und ist exportierbar, was bei ISO- und IATF-Audits regelmäßig verlangt wird. Bei personenbezogenen Daten — Zeiterfassung und Lohnverrechnung sind der häufigste Fall — schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag ab und dokumentieren die betroffenen Felder für Ihr Verarbeitungsverzeichnis.

    Wenn keine saubere Schnittstelle existiert

    Ein erheblicher Teil der in der Fertigung eingesetzten Fach- und Messsysteme bietet keine dokumentierte API. Dann bleiben Datenbankzugriff, Dateiaustausch über definierte Verzeichnisse oder ein getakteter Export-Import-Zyklus. Das funktioniert verlässlich, solange die Annahmen dokumentiert sind und die Überwachung anschlägt, wenn eine erwartete Datei ausbleibt. Wir sagen vor dem Angebot, in welche Kategorie Ihre Systeme fallen. Dieser Unterschied bestimmt Aufwand und Betriebsrisiko stärker als die Anzahl der angebundenen Systeme — und er ist der häufigste Grund, warum Integrationsprojekte teurer werden als geplant.

    Förderungen in Oberösterreich für Integrationsprojekte

    Integrationsvorhaben passen inhaltlich gut zu DIGITAL.PLUS 26, das Automatisierung, Datenmanagement und sichere IT-Systeme als Themenfelder führt. Gefördert werden bis zu 35 Prozent der förderbaren Kosten, maximal 7.000 Euro Zuschuss, ab 12.000 Euro Gesamtprojektkosten — eine Schwelle, die Mehrsystem-Integrationen meist überschreiten. Mindestens 20 Prozent der förderbaren Kosten müssen Beratungs- oder IT-Dienstleistungen sein. Antragsberechtigt sind KMU nach EU-Definition mit Sitz in Oberösterreich und aktiver WKO-Mitgliedschaft; ausgeschlossen sind frühere Bezieher von Digital Starter 2023, 2024 und DIGITAL.PLUS 2025. Das Fenster läuft vom 01.06. bis 02.11.2026, der Projektbeginn darf höchstens zehn Wochen vor dem Antrag liegen.

    Investitionsrahmen und Zeitplan

    Festpreis, vor dem Start vereinbart — kleine Integrationen mit zwei Systemen und einem Datenfluss ab 2.000 €, umfangreichere Pakete um 5.500 €, größere Mehrsystem-Vorhaben ab 8.000 €. Optionale Wartung oder Retainer ab rund 350 €/Monat; bei Integrationen ist das erfahrungsgemäß die sinnvollste Position im Angebot, weil Zielsysteme ihre Schnittstellen ohne Vorwarnung ändern und Kundenportale von Großabnehmern ihre Formate ohnehin regelmäßig anpassen. Die Umsetzung dauert rund drei Wochen, bei mehreren Systemen sechs bis acht. Den Livegang legen wir nicht auf einen Monatsabschluss.

    / Warum Smooth Flow Tech?
    • Warteschlangenbasiert — Störungen verzögern, statt Daten zu verlieren
    • Definiertes Verhalten für geplante Wartungsfenster
    • Exportierbare Protokolle für ISO- und IATF-Audits
    • Ehrliche Einschätzung, wo nur Dateiaustausch möglich ist
    • Eigener technischer Zugang mit minimalen Rechten je Datenfluss
    • Überschreitet meist die Förderschwelle von DIGITAL.PLUS 26
    FAQ/ Häufige Fragen
    Können Sie an SAP R/3 und S/4HANA anbinden?

    Ja, je nach Version über OData, RFC, BAPI oder IDoc. Welcher Weg bei Ihnen offensteht, hängt von Version, Berechtigungen und vorhandenen Erweiterungen ab — das klären wir vor dem Angebot und nicht während der Umsetzung.

    Was passiert, wenn ein System während einer Schicht ausfällt?

    Die Vorgänge bleiben in der Warteschlange, ein Circuit Breaker stoppt weitere Aufrufe, und die Verarbeitung läuft nach, sobald das System wieder antwortet. Sie werden alarmiert, sobald der Fehler auftritt. Für geplante Wartungsfenster definieren wir vorab ein abweichendes Verhalten, damit keine Fehlalarme entstehen.

    Sind die Datenflüsse audit-tauglich?

    Jede Übertragung wird protokolliert und ist exportierbar: welcher Datensatz, wann, von wo nach wo, mit welchem Ergebnis. Das deckt ab, was bei ISO- und IATF-Audits zu Schnittstellen üblicherweise verlangt wird.

    Unser Messsystem hat keine API — geht das trotzdem?

    In der Regel ja, über Datenbankzugriff oder Dateiaustausch mit fester Taktung. Das ist weniger elegant und funktioniert verlässlich, solange die Annahmen dokumentiert sind und überwacht wird, ob die erwarteten Daten eintreffen. Wir sagen vorab, in welche Kategorie Ihr System fällt.

    Was kostet eine Integration?

    Festpreis, vor dem Start vereinbart — kleine Projekte ab 2.000 €, umfangreichere Pakete um 5.500 €, größere Mehrsystem-Builds ab 8.000 €. Mehrsystem-Vorhaben überschreiten die 12.000-Euro-Schwelle von DIGITAL.PLUS 26 meist, womit bis zu 7.000 Euro Zuschuss möglich sind.

    Festpreis, vor dem Start vereinbart — ab 2.000 €.

    30-Tage-Zufriedenheitsgarantie.

    Gebaut und betreut vom Gründer — Sie sprechen direkt mit ihm, keine Account Manager.